Diese Veranstaltungen sind bereits beendet.
Die tiefe gesellschaftliche Verankerung antisemitischen Gedankenguts und die psychologischen Elemente des Antisemitismus sollen im historischen Verlauf exemplarisch veranschaulicht werden, so dass in einem anfänglichen Vortrag ein niedrigschwelliger Zugang zur Thematik erfolgt. Am darauffolgenden Tag wird das gelernte Wissen in Bezug auf den Dshihadismus in Form eines Workshops spezifiziert, um zeigen und diskutieren zu können, wie islamischer Terrorismus in verschiedenen Gesellschaften funktioniert. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der PAL.
Wann:
23. November 2018Wer:
ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V., Clara Zeitler, Königsteiner Str. 2, 01796 Pirna, Tel.: +49 (0) 3501 5823933, Fax: +49 (0) 341 71005-55, E-Mail:Landkreis:
SachsenAlle Freund/innen, Unterstützer/innen und Besucher/innen der AG Asylsuchende SOE e.V. sind herzlich dazu eingeladen, gemeinsam von Pirna aus zum Deutschen Hygienemuseum nach Dresden zu fahren. Wir besuchen die Ausstellung „Rassismus. Die Erfindung von Menschenrassen“ (inklusive Führung in leichter Sprache). Anschließend können wir vor Ort essen und wer möchte, kann über seine/ihre Eindrücke miteinander ins Gespräch kommen. Eine Veranstaltung in Kooperation mit AG Asylsuchende SOE e.V.
Wann:
20. Oktober 2018Wer:
Kontakt:, ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V., Clara Zeitler, Königsteiner Str. 2, 01796 Pirna, Tel.: +49 (0) 3501 5823933, Fax: +49 (0) 341 71005-55, E-Mail:Landkreis:
SachsenEin Seminar für junge Leute über das demokratische System in Sachsen.
Wann:
09. Oktober 2018Landkreis:
SachsenEine Nation, ein Krieg, zwei Systeme und eine Wiedervereinigung = zwei Geschichten vom Leben auf dem Land. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges begann ab 1945 für die deutsche Bevölkerung eine neue Ära. Die Aufteilung in Besatzungszonen führte zu einer Aufarbeitung der Kriegsgeschichte in dem jeweiligen politischen Kontext der Siegermächte. Relativ schnell nach Zerschlagung des Faschismus bestimmte die neue Weltordnung die zivilgesellschaftliche Definition in den einzelnen Besatzungszonen. Es entwickelten sich unterschiedliche Sichtweisen auf die geschichtliche Einordnung der Herausbildung, Machtergreifung und des Scheiterns des Faschismus in Ost und West. Mit dem Mauerbau 1961 und der Teilung Deutschlands mündete dieser Prozess in der Existenz zweier deutscher Staaten, mit je eigener Geschichtsschreibung, spezieller Nachkriegsidentität, und einem je eigenen Heimatverständnis. Der ländliche Raum mit seinen traditionellen Wurzeln spielte dabei eine wichtige Rolle. Gerade da, wurden durch Nationalsozialisten die ideellen und mythischen Grundlagen einer »deutschen völkischen Identität«, verortet. Viele Symbole der idealen deutschen Nation hatten Klischees der heilen Welt einer »Volksgemeinschaft« im ländlichen Kontext benutzt. In der Nachkriegszeit galt es, diesem erschreckend erfolgreichen (siehe auch Massenselbstmord Demmin) Mythos zu analysieren und etwas entgegen zu setzen (siehe auch »Beutelsbacher Konsens« polit. Bildung).
Die Städte waren größtenteils zerstört, deshalb kam dem Land als Nahrungs- und Ressourcenquelle bei Beginn des Wiederaufbaus eine besondere Aufmerksamkeit zu: In Mecklenburg-Vorpommern herrschten nach dem Krieg besondere Umstände. Eine für damalige Verhältnisse rückständige Region, geprägt vom verarmten Landadel, wenig Industrie und dünner Besiedlung, verdoppelte innerhalb kurzer Zeit seine Einwohnerzahl durch Kriegsflüchtlinge aus den Ostprovinzen, insbesondere Vorpommern, Schlesien usw.. Schon die unterschiedliche Benennung dieser Zielgruppe zeigt den unterschiedlichen ideologischen Ansatz bei der Aufarbeitung des Krieges. Im Osten hießen sie offiziell »Umsiedler«, im Westen »Vertriebene«, dahinter verbarg sich eine klare politische Positionierung und Kalkül. Für Hälfte der damaligen Gesamtpopulation war Mecklenburg- Vorpommern eine neue Heimat. Nach dem Mauerfall »kam zusammen, was zusammen gehört«. Aber 28 Jahre getrennte Geschichte und gelebte Zivilgesellschaft haben tiefe
Spuren hinterlassen. Der Prozess der Wiedervereinigung erweist sich als kompliziert und greift bis heute massiv in die Biografien, vor allen der »Ostdeutschen« ein. Die Ernüchterung nach der ersten Euphorie konnte in vielen Regionen nicht aufgefangen werden. Der ländliche Raum ist bis in die Gegenwart von dem gesellschaftlichen Umbruch und einer plötzlichen Ankunft in der globalenWelt besonders betroffen.
Mit der Filmreihe wollen wir auf Ursachen und Entstehung zweier deutscher Geschichtsschreibungen eingehen und öffentlich präsentieren. Interessanter Weise gab es im Verlauf der Ost- und Westdeutschen Filmografie parallel Filme und Fernsehserien, die sich mit der Thematik »Land und Heimat«, jeweils aus ihrer Perspektive auseinandersetzten. Wir zeigen in der Filmreihe einige Produktionen und wollen gemeinsam mit dem Publikum über die Hintergründe, persönlichen Erfahrungen und mögliche Ausblicke für ein zukunftsorientiertes Miteinander im ländlichen Raum in Vorpommern diskutieren.
Wo:
Tutow, Zwölf Apostel KircheWann:
02. Oktober 2018Wer:
Kontakt:, Alenka Baerens, Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern, Tel: 0385 6383 293, E-mail:Landkreis:
Mecklenburg-VorpommernEine Nation, ein Krieg, zwei Systeme und eine Wiedervereinigung = zwei Geschichten vom Leben auf dem Land. Mit dem Ende des 2. Weltkrieges begann ab 1945 für die deutsche Bevölkerung eine neue Ära. Die Aufteilung in Besatzungszonen führte zu einer Aufarbeitung der Kriegsgeschichte in dem jeweiligen politischen Kontext der Siegermächte. Relativ schnell nach Zerschlagung des Faschismus bestimmte die neue Weltordnung die zivilgesellschaftliche Definition in den einzelnen Besatzungszonen. Es entwickelten sich unterschiedliche Sichtweisen auf die geschichtliche Einordnung der Herausbildung, Machtergreifung und des Scheiterns des Faschismus in Ost und West. Mit dem Mauerbau 1961 und der Teilung Deutschlands mündete dieser Prozess in der Existenz zweier deutscher Staaten, mit je eigener Geschichtsschreibung, spezieller Nachkriegsidentität, und einem je eigenen Heimatverständnis. Der ländliche Raum mit seinen traditionellen Wurzeln spielte dabei eine wichtige Rolle. Gerade da, wurden durch Nationalsozialisten die ideellen und mythischen Grundlagen einer »deutschen völkischen Identität«, verortet.
Viele Symbole der idealen deutschen Nation hatten Klischees der heilen Welt einer »Volksgemeinschaft« im ländlichen Kontext benutzt. In der Nachkriegszeit galt es, diesem erschreckend erfolgreichen (siehe auch Massenselbstmord Demmin) Mythos zu analysieren und etwas entgegen zu setzen (siehe auch »Beutelsbacher Konsens« polit. Bildung). Die Städte waren größtenteils zerstört, deshalb kam dem Land als Nahrungs- und Ressourcenquelle bei Beginn des Wiederaufbaus eine besondere Aufmerksamkeit zu: In Mecklenburg-Vorpommern herrschten nach dem Krieg besondere Umstände. Eine für damalige Verhältnisse rückständige Region, geprägt vom verarmten Landadel, wenig Industrie und dünner Besiedlung, verdoppelte innerhalb kurzer Zeit seine Einwohnerzahl durch Kriegsflüchtlinge aus den Ostprovinzen, insbesondere Vorpommern, Schlesien usw.. Schon die unterschiedliche Benennung dieser Zielgruppe zeigt den unterschiedlichen ideologischen Ansatz bei der Aufarbeitung des Krieges. Im Osten hießen sie offiziell »Umsiedler«, im Westen »Vertriebene«, dahinter verbarg sich eine klare politische Positionierung und Kalkül. Für Hälfte der damaligen Gesamtpopulation war Mecklenburg- Vorpommern eine neue Heimat. Nach dem Mauerfall »kam zusammen, was zusammen gehört«. Aber 28 Jahre getrennte Geschichte und gelebte Zivilgesellschaft haben tiefe Spuren hinterlassen. Der Prozess der Wiedervereinigung erweist sich als kompliziert und greift bis heute massiv in die Biografien, vor allen der »Ostdeutschen« ein. Die Ernüchterung nach der ersten Euphorie konnte in vielen Regionen nicht aufgefangen werden. Der ländliche Raum ist bis in die Gegenwart von dem gesellschaftlichen Umbruch und einer plötzlichen Ankunft in der globalenWelt besonders betroffen.
Mit der Filmreihe wollen wir auf Ursachen und Entstehung zweier deutscher Geschichtsschreibungen eingehen und öffentlich präsentieren. Interessanter Weise gab es im Verlauf der Ost- und Westdeutschen Filmografie parallel Filme und Fernsehserien, die sich mit der Thematik »Land und Heimat«, jeweils aus ihrer Perspektive auseinandersetzten. Wir zeigen in der Filmreihe einige Produktionen und wollen gemeinsam mit dem Publikum über die Hintergründe, persönlichen Erfahrungen und mögliche Ausblicke für ein zukunftsorientiertes Miteinander im ländlichen Raum in Vorpommern diskutieren.
Wo:
Gutshaus Woddow, Woddow 28, 17326 BrüssowWann:
14. September 2018Wer:
Kontakt:, Alenka Baerens, Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern, Tel: 0385 6383 293, E-mail:Landkreis:
Mecklenburg-VorpommernWann:
12. September 2018Landkreis:
SachsenKleines Dorf – große Pläne!
Dokumentarfilm von Antje Hubert, D 2016, 92 Minuten
Eine Film- und Diskussionsveranstaltung zur Gestaltung und Belebung des ländlichen Raumes.Frau Hubert wird auch unser Gast sein!
Wo:
Schloss Bröllin 17309 PasewalkWann:
08. September 2018Wer:
Kontakt, Information: Alenka Baerens Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern, Tel. 0385, 6383293, E-mail:Landkreis:
Mecklenburg-VorpommernWas bedeuten die neuen Förderkriterien für den Breitbandausbau im Landkreis Vorpommern-Greifswald und dessen weiterer Entwicklung?
Die Leistungsschau der Uecker-Randow-Region ist eine jährlich stattfindende Messe für Handel, Handwerk und Dienstleistung. Mehr als 140 Aussteller präsentieren auf der diesjährigen Pasewalker Leistungsschau ihre Produkte und Dienstleistungen aus nahezu allen Bereichen wie Wirtschaft, Soziales und Kultur. Ein wichtiger Faktor auf dem Weg in eine regionale Zukunft ist der erfolgreiche Breitbandausbau. In Kooperation mit der Leistungsschau möchten die Veranstalter ein Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der Region setzen. Die Region ist im Umbruch und sucht ihre Position zwischen Ostsee, Berlin als Weltstadt und Gründungshauptstadt Europas und dem aufstrebenden Stettin.
„Der entscheidende Zukunftsfaktor für unsere Region ist der schnelle Breitbandausbau, ist schnelles Internet an allen Orten und zu jeder Zeit“, sagt Ulrich Vetter, Geschäftsführer der Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald.
Das Förderprogramm zum Breitbandausbau ist ursprünglich angelegt, um wirtschaftlich schwache Regionen, die nicht auf der Basis von eigenen Ressourcen in der Lage sind den Ausbau zu realisieren, mit staatlicher Förderung zu unterstützen. Ein hochkarätig besetztes Podium gibt Einblicke in den aktuellen Stand des Ausbauverfahrens, neue Förderkriterien und hinterfragt die strategische Ausrichtung der Region für eine zukunftsorientierte Gestaltung.
Unsere Gäste:
Moderation: Götz Lehmann, Projektleiter Modem - Arbeit und Leben Mecklenburg-Vorpommern
Wir laden alle Interessenten aus Wirtschaft, Verwaltung, Verbänden, Initiativen und natürlich auch interessierte Bürgerinnen und Bürger zu diesem Podium ein.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, wir bitten aber um eine vorherige Anmeldung per Telefon oder EMail, damit wir die Veranstaltung logistisch angemessen organisieren können. Ohne Registrierung können wir keine Teilnahme an der Veranstaltung gewährleisten.
Wo:
Leistungsschau Pasewalk-Uecker/Randow / Kreistagssaal / An der Kürassier Kaserne 9 / PasewalkWann:
31. August 2018Wer:
Kontakt, Anmeldung:Landkreis:
Mecklenburg-VorpommernLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Wo:
Am Markt 1 / 01796 Pirna / Tel. 03501 123-0Wann:
17. Juni 2018Wer:
Max Mustermann,Landkreis:
SachsenEin Begegnungsseminar für Geflüchtete und Nicht-Geflüchtete aus Pirna.
Wann:
09. Mai 2018Landkreis:
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